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Die Kirche mit dem herrschaftlichen Pfarrhaus von 1692 und dem Kirchhof im Vordergrund nach David Kölliker um 1852.

Die Geschichte des Fällander Friedhofs reicht bis ins Mittelalter zurück. Er ist somit einer der ältesten in der Umgebung der Stadt. Gut erkennbar sind die dicken Mauern, welche den "Kirchhof" als "Friedensbezirk" vom übrigen Dorf abgrenzten.

Damit die frei im Dorf herumlaufenden Tiere vom Friedhof ferngehalten werden konnten, waren die Zugänge bis ins 18. Jahrhundert mit hölzernen Toren verschlossen. Der dritte Zugang zum Kirchhof vom Pfarrhaus her wurde 1695 errichtet und war dem Pfarrer vorbehalten.